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CMOS
CMOS steht für „Complementary Metal-Oxide-Semiconductor“ und ist eine Art von Sensor, der in Digitalkameras verwendet wird. CMOS-Sensoren sind in der Fotografie weit verbreitet, da sie eine gute Bildqualität bieten und kostengünstiger als andere Sensoren wie CCD-Sensoren sind. CMOS-Sensoren arbeiten, indem sie das Licht in elektrische Signale umwandeln. Jedes Pixel auf dem Sensor verfügt über einen eigenen Verstärker, der das Signal verstärkt und es an den Prozessor der Kamera sendet. Dadurch können CMOS-Sensoren schneller und effizienter arbeiten als CCD-Sensoren, die nur…
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CompactFlash-Karte
CompactFlash (CF) ist ein Speicherkartenformat, das in der Vergangenheit weit verbreitet war, aber heutzutage zunehmend durch kleinere und schnellere Speicherkarten wie SD-Karten und microSD-Karten abgelöst wird. Dennoch wird CF immer noch in einigen speziellen Anwendungsbereichen eingesetzt. CompactFlash-Karten haben eine größere physische Größe als SD-Karten und bieten in der Regel eine höhere Speicherkapazität. Sie werden oft in professionellen Kameras, Videoaufnahmegeräten und anderen Geräten verwendet, die hohe Datenraten und zuverlässige Leistung erfordern. CF-Karten bieten auch eine bessere Robustheit und Haltbarkeit im Vergleich…
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Crop-Faktor
Warum ein kleinerer Sensor den Bildwinkel verändert Der Crop-Faktor begegnet Dir spätestens dann, wenn Du Objektive oder Kameras mit unterschiedlichen Sensorformaten vergleichst. Ein 50-mm-Objektiv soll an einer APS-C-Kamera plötzlich wie ein 75- oder 80-mm-Objektiv wirken. Aus einem 200-mm-Tele werden scheinbar 300 oder sogar 320 Millimeter. Das klingt zunächst so, als würde der Sensor die Brennweite des Objektivs verändern. Genau das passiert aber nicht. Der Crop-Faktor beschreibt vielmehr, wie sich ein kleineres Sensorformat auf den erfassten Bildwinkel auswirkt. Wer diesen Zusammenhang…
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Cross-Entwicklung
Die Cross-Entwicklung in der analogen Fotografie ist eine Technik, bei der ein Film, der für die Entwicklung in einem bestimmten chemischen Prozess (z.B. E-6 für Diafilm oder C-41 für Farbnegativfilm) vorgesehen ist, in einem anderen chemischen Prozess (z.B. C-41 für Diafilm oder E-6 für Farbnegativfilm) entwickelt wird. Das Ergebnis ist eine Veränderung der Farben und des Kontrasts des Bildes, wodurch ein einzigartiger und oft unvorhersehbarer Effekt erzeugt wird. Beispielsweise wird bei der Cross-Entwicklung von Diafilm in Farbnegativchemie die Farbsättigung erhöht…
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Cyanotypie
Die Cyanotypie ist eine alternative fotografische Technik, die auch als „Blaudruck“ bezeichnet wird. Sie wurde im 19. Jahrhundert von Sir John Herschel erfunden und später von Anna Atkins und anderen Pionieren der Fotografie genutzt. Die Cyanotypie basiert auf der lichtempfindlichen Chemikalie Ammoniumeisen(III)-citrat und Kaliumhexacyanoferrat(III), die auf ein Papier, eine Leinwand oder ein anderes Material aufgetragen wird. Das Material wird dann mit einem Negativ oder einem Gegenstand belichtet, um ein Bild zu erzeugen. Nach der Belichtung wird das Material mit Wasser…
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Daguerreotypie
Die Daguerreotypie war das erste praxistaugliche und kommerziell erfolgreiche fotografische Verfahren der Geschichte. Es wurde von Louis-Jacques-Mandé Daguerre entwickelt und am 19. August 1839 der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Daguerreotypie markiert den Beginn der modernen Fotografie und gilt bis heute als einer der bedeutendsten Meilensteine der Bildgeschichte. Im Gegensatz zu späteren Verfahren erzeugte sie kein Negativ, sondern ein einzigartiges, nicht reproduzierbares Direktpositiv auf einer versilberten Kupferplatte. Geschichte Die Ursprünge der Daguerreotypie reichen auf die Zusammenarbeit zwischen Louis Daguerre und Nicéphore Niépce…

















